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Jobpaten: Berufsorientierungstag 2019 in Bergedorf

03. September 2019

Die Jobpaten waren wieder mit einem Stand auf dem Berufsorientierungstag 2019 in Bergedorf vertreten und führten viele Gespräche mit interessierten SchülerInnen und LehrerInnen. Die Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und bei der Bewerbung gibt oft den nötigen Anstoß auf dem Weg ins Berufsleben.

Die Jobpaten waren dabei – beim BOT – dem Berufsorientierungstag in der G 19
 
Schon zum fünften Mal haben die Jobpaten an dieser Veranstaltung teilgenommen, um die Jugendlichen über das umfangreiche Angebot und die Hilfestellung der Jobpaten zu informieren.
Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 der umliegenden Schulen ist der Besuch des BOT – Berufsorientierungstag -  ein Pflichttermin. Sie haben hier die Möglichkeit verschiedene Unternehmen kennenzulernen. Die Polizei, die Feuerwehr, das Handwerk und große Firmen wie die Hamburger Sparkasse oder Hauni präsentieren sich und versuchen, das Interesse zu wecken und Auszubildende für die nächsten Jahre zu finden. Besonders interessiert waren die Schüler, wenn sie selber Hand anlegen konnten, wie z. B. Beton mischen oder die fachgerechte Bearbeitung von Fliesen.
Der Stand der Jobpaten lag günstig am Eingang, flankiert von der Bundesagentur für Arbeit und dem W.I.R Projekt der WSB Bergedorf. In der persönlichen Beratung konnten wir viele Fragen beantworten und das Interesse der Jugendlichen wecken. Ganz besonders überrascht waren sie, dass wir eine 1:1-Betreuung anbieten und sie von der Berufsfindung bis zum Ausbildungsanfang begleiten.
Diese Veranstaltung wird aber auch genutzt, um bestehende Kontakte mit Lehrerinnen und Lehrer aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem bietet sich hier immer wieder die Gelegenheit,  sich mit anderen Hilfsorganisationen auszutauschen und Projekte abzustimmen.
Unser Ziel ist es, die anerkannte Arbeit der Jobpaten noch bekannter zu machen und den Schülerinnen und Schülern einen guten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
 
Karin Rauen
28. August 2019

 

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