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27. Mai 2020

Trotz Geld von der Buhck-Stiftung verzögert sich die Fertigstellung des Pavillons bis in den Herbst an der Gretel Bergmann Schule. Der Pavilion wird von „Bau-Schülern“ aus einem ausgemusterten Container zu einem fest überdachten Pavillon umgebaut und ist der erster Schritt zum Outdoor-Unterricht.

Die Fertigstellung des Pavillons verzögert sich nun bis in den Herbst. Dabei gab es noch eine großartige weitere „Bau-Unterstützung“ von der Buhck-Stiftung in Höhe von 3000 Euro!

Gerade sind die am Bau beteiligten Schüler erstmals wieder in der Schule. Da muss viel aufgeholt werden. Darum wird die Fertigstellung erst im Herbst gefeiert werden können. Dann hoffentlich wieder mit mehr Versammlungsfreiheit und gutgelaunten „Bau-Schülern“, Projektträgern, Erbauern und Unterstützern.

Die Grundidee ist, einen ausgemusterten Seecontainer zu einem fest überdachten Pavillon umzubauen. Flexibles Unterrichtsmobiliar wird nach Bedarf eingehängt. Eine angrenzende Terrasse ermöglicht Freiluftunterricht. Das verarbeitete Interieur und Exterieur sollte wie der Container recycelt sein, Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit sind Baumaxime. Der Gesamtkonstruktion liegt ein Bausatz-Prinzip zugrunde.

Damit die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen acht bis zehn in den Monaten auch handwerklich alles richtig machen, so dass das Bauprojekt lange Bestand hat, gibt es professionellen Support. Diese kommt vom lokalen Bauunternehmen Knoop GmbH aus Altengamme. Nachdem ein geeigneter Standort auf dem Schulgelände an der Margit-Zinke-Straße gefunden wurde, kann das Fundament zur Outdoor-Klasse gelegt werden.
 

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